Die erste Woche in Estland
Von oerty, 11:22Morgen habe ich eine Woche in Estland verbracht. Bis Freitag war ich in einem Vorbereitungscamp. Dort haben wir sehr viel ueber die estnische Kultur gelernt, z.b. was sie essen und so was. Auch haben wir öfter mal die Saune benutzt, was Esten angeblich oft machen. Nätuerlich haben wir alle einen Bikini bzw. eine Badehose angehabt. Wir hatten auch bis zu 4 Stunden am Tag Sprachuntericht. Insgesammt waren wir 11 deutsche Mädchen, ein Mädchen von den Niederlanden, eins aus Belgien, ein Mädchen aus Japan, ein Mädchen aus Österreich und eine Neu Seeländerin und zwei Jungs, die von Thailnd und von Brasilien kamen. Die Teamer, also ein paar Mitarbeiter von der Organisation, waren alle aus Estland, aber sie hatten schon alle ihr Auslandsjahr hinter sich. Es war aleo eine anstrengende wie entspannende Woche. Gestern sind wir dann nach Tallin gefahren und haben endlich unsere Familien kennen gelernt. Mein Gast-Mutter Kadri-Ann kann englisch sprechen und ist sehr nett. Mein kleiner Bruder ist auch sehr nett, doch mit ihm kann ich mich nur sehr wenig verständigen, weil er nur sehr sehr wenig englisch sprich. Er ist ja auch erst 10. Ich glaube, dass das aber gut fuer mich ist, weil ich dann die Sprache schneller lerne.
Ansonsten war ich gestern mit meiner Familie im See schwimmen. Soweit ich weiss, war der Name des Sees Järv, aber ich bin mir nicht sehr sicher. bevor ich dann ausgepackt habe, habe ich die Gastgeschenke verteilt. Fuer meine Gastbruder habe ich jede menge Spiele mitgebracht und meine Gastmutter hat ein schönes T-Shirt und Raffaello -Die German-Kleinigkeit- bekommen. Sie haben sich total gefreut. Ein paar Geschenke muessen nachgeschickt werden, weil sie 1. nicht in den Koffer gepasst haben und 2. selbst wenn ich sie in den Koffer gepackt hätte, kaputt gehen können. Ansonsten habe ich gestern nur ausgepackt und etwas Fern gesehen.
Heute war ein Freund von Rudolf zu Besuch. Wir sind mit ihm noch mal zum see schwimmen gegangen, auch wenn ich nicht ins Wasser bin. Ich bin mit meine Gastmutter und unseren Hund Lexi spazieren gegangen. Kadri-Ann hat mir auch das Dorf gezeigt. Es ist nicht besonders gross, aber dennoch schön hier. Abends haben wir dann noch zu 4. spiele gespielt, bis Rudolfs Freund, der überraschenderweise etwas englisch mit mir sprechen konnte, gehen musste.
Now I am almost a week in Estonia. Until Friday, I was in a orientations Camp. There we learned a lot of the estonian culture, like what they eat and so on. We also went to the saun, because a lot of estonans like to go to the saun, but at the camp, nobody wanted to go there naked, so everybody weared their bikini or whatever. We also got a few language lessons, so we did not come in our families without saying one estonian word. Our families we met on friday. I saw my familie right away. We drove home and they were really nice to me. My mother can speek eglish, even though she is trying to speak estonian, so I can learn it better. My little brother can not speak a nother language than estonian and russian.
Bevor I unpacked my things, I gave my presents to the familie. For my brother I had some games and a backpack and for my mother I had a shirt, which luckyly fit perfect, and german chocolat. They liked it a lot and the chocolat is already eaten. Afterwards we went swimming in a lake. the rest of the time I unpacked my things.
Today a friend of Rudolf came here. We went to the lake again, even if I did not swimm this time. I walked around with Kadri-Ann and our one year old scottish Terrier Lexi. Kadri-Ann also walked a little bit with me around our village Kadrina, witch is not very big, but still nice. In the evening we played some games.


